Tyre Talk

Positives Fazit der Bridgestone Training-Days 2017

Die Training-Days von Bridgestone sind nach einer sechswöchigen Tour quer durch Deutschland und Österreich am 27. Juni 2017 im oberfränkischen Schlüsselfeld zu Ende gegangen. In sechs unterschiedlichen Fahrsicherheits- und Fahrtechnikzentren erhielten die Teilnehmer eine neue und exklusiv für Verkäufer angebotene Schulung rund um das Bridgestone und Firestone Pkw-Reifensortiment. Der Fokus in den Theorie- und Praxisteilen lag dabei auf wichtigem Hintergrundwissen, erlebnisreichen Produkttests sowie überzeugenden Abverkaufsargumenten. In Praxistests trat der Bridgestone T001 EVO unter anderem gegen den neuen Roadhawk der Tochtermarke Firestone an, beim Off-Road-Test wurde der Bridgestone Dueler A/T 001 ausgiebig geprüft. Am letzten Standort, dem ADAC Fahrsicherheitszentrum Schlüsselfeld, wurde der Praxistest durch den Vergleich des Blizzak LM-80 EVO Winter 4x4 mit dem Sommerprofil des Dueler H/T 840 mit M+S Kennung ausgeweitet.

Bridgestone Training Days 2017

Rund 600 Verkäufer, 200 Praxistests und 130 Theorieschulungen an sechs Standorten – die Bridgestone Training-Days endeten am 27. Juni in Schlüsselfeld in Nordbayern mit einem rundum positiven Fazit der teilnehmenden Verkäufer aus Reifenhandel und Autohäusern. „Die Konkurrenz auf dem Reifenmarkt ist groß. Veranstaltungen wie diese sind daher sehr hilfreich, denn wir müssen Produkte zunächst im Detail verstehen, um sie anschließend dem Endverbraucher empfehlen zu können“, sagt Reinhold Marquardt von Reifen Marquardt. „In Theorie- und Praxistest hatten wir bei den Training-Days die Möglichkeit, unterschiedliche Produkte kennenzulernen, sie miteinander zu vergleichen und direkt mit den Experten von Bridgestone vor Ort darüber zu sprechen.“ 

Reifenvergleich und Bridgestone DriveGuard im Test 

Pro Veranstaltungstag durchliefen die Verkäufer unterschiedliche Workshops. Nach je einem Theorieblock über Bridgestone und Firestone folgte ein Praxistest mit den Produkten aus den zuvor vorgestellten Sortimenten, darunter auch die Reifeninnovation Bridgestone DriveGuard aus dem Jahr 2016. Der Reifen verfügt über verstärkte Seitenwände und Hightech-Kühlrippen (Cooling Fins). Dies ermöglicht Fahrern, im Falle einer Reifenpanne die Kontrolle über ihr Fahrzeug zu behalten und sorglos weiterzufahren1 – bis zu 80 km weit mit einer Geschwindigkeit von max. 80 km/h. DriveGuard kann bei fast allen Pkw mit Reifendruckkontrollsystem (RDKS2) montiert werden.3 

Darüber hinaus hatten die Verkäufer die Möglichkeit, unterschiedliche Pkw-Reifen im direkten Vergleich zu messen. In diesem Praxistest ist der Bridgestone T001 EVO unter anderem gegen den neuen Firestone Roadhawk angetreten, der für eine längere Performance ausgelegt ist. Der neue Touringreifen aus dem Firestone Sortiment liefert beste Nasshaftung sowie bestes Bremsverhalten auf trockener Fahrbahn in seiner Klasse. Der Fokus bei der anschließenden Bewertung lag auf dem Bremsverhalten bei Nässe. „Besonders auf rutschigem Untergrund muss man sich auf einen Reifen verlassen können – im Test auf nasser Fahrbahn hat der Roadhawk überzeugt und eine gute Performance gezeigt“, sagt Robert Sauermann, Product Manager Consumer Bridgestone. Im Anschluss folgte ein Off-Road-Test mit dem Bridgestone Dueler A/T 001. Bei der letzten Station am Standort Schlüsselfeld in Nordbayern wurde dieser durch den Vergleich des LM-80 EVO Winter 4x4 mit dem Sommerprofil des Dueler H/T 840 mit M+S Kennung ausgeweitet. 

„Wir freuen uns über das positive Fazit unserer erstmalig durchgeführten Training-Days. Im Gespräch mit den Verkäufern vor Ort wurden Fragen zu unseren Produkten direkt geklärt. Die Teilnehmer können dadurch ihre Eindrücke in Verkaufsgesprächen an Endverbraucher authentisch weitergeben“, sagt Julia Krönlein, Head of Marketing bei Bridgestone Central Region (CER). „Veranstaltungen dieser Art sind aber immer auch ein Benefit für beide Seiten. Aus Gesprächen mit den Teilnehmern nehmen wir viel Input für alle Abteilungen mit. Gleichzeitig sehen wir dies auch als Maßnahme, um den Abverkauf unserer Produkte zu steigern, da wir den Verkäufern entscheidende Verkaufsargumente an die Hand gegeben haben.“ 

Neben Schlüsselfeld hat die Veranstaltung bereits im Baden Airpark (16./17. Mai), im ÖAMTC Fahrtechnikzentrum im österreichischen Marchtrenk (30./31. Mai), im ADAC Fahrsicherheitszentrum in Nohra, Thüringen (7. bis 9. Juni), im ADAC Fahrsicherheits-zentrum in Grevenbroich (12./13. Juni) sowie im ADAC Fahrsicherheitszentrum in Hansa/Lüneburg (20./21. Juni) haltgemacht. 




1 Mit den Bridgestone DriveGuard Reifen können Fahrer bis zu 80 km bei max. 80 km/h weiterfahren. Die Fahrstrecke nach einer Reifenpanne kann je nach Fahrzeugbeladung, Außentemperatur und Aktivierung des Reifendruckkontrollsystems (RDKS) sowie je nach Art und Schwere der jeweiligen Reifenpanne variieren. 

2 Laut ECE-Regelung Nr. 64 müssen seit 1.11.2012 alle neu homologierten Fahrzeuge und seit 1.11.2014 alle Neufahrzeuge mit solch einem Reifenluftdruckkontrollsystem ausgestattet sein. 

3 DriveGuard Reifen sind aktuell nicht für LLKW verfügbar und können nur an Pkw mit Reifendruckkontrollsystem (RDKS) montiert werden.  



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Bridgestone EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) mit der Zentrale in Brüssel, Belgien, ist eine wichtige regionale Tochtergesellschaft der Bridgestone Corporation, dem weltweit führenden Unternehmen der Reifen- und Gummibranche mit Sitz in Tokio, Japan. Bridgestone EMEA betreibt ein F&E-Zentrum, 12 Produktionsanlagen und Büros in mehr als 34 Ländern mit mehr als 18.200 Mitarbeitern. Premium-Reifen von Bridgestone EMEA werden sowohl in Europa und der Türkei als auch im Mittleren Osten, in Afrika und weltweit verkauft. Die Vertriebsgesellschaften Bridgestone Deutschland GmbH in Bad Homburg vor der Höhe, die Bridgestone Europe Niederlassung Schweiz in Spreitenbach und die Bridgestone Europe Niederlassung Österreich in Wien sind als DACH-Region zusammengefasst. Als Central Region (BSCER) decken sie den wichtigsten europäischen Markt ab.

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